Tauftag

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Meine Urgroßmutter Frieda Leister (91) und ich am Tag meiner Taufe

Ich bin am 26. Dezember 1964, also heute vor 50 Jahren, in der Kirche von Otzenrath – in der Nähe von Erkelenz – getauft worden. Seit 50 Jahren fühle ich mich unter Gottes Schutz und in seiner Begleitung. Dafür bin ich dankbar.

Mein Taufspruch heißt:

„Also hat Gott die Welt geliebt,

dass er seinen eingeborenen Sohn gab,

damit alle, die an ihn glauben,

nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Er steht im Evangelium des Johannes, Kapitel 3, Vers 16

Meine Patinnen waren meine Großmütter: Luise Leister und Katharina Rick. Mein Taufkleid hatte meine Großtante Maria genäht. Ich habe es noch, viele jüngere Cousins und Cousinen und zuletzt meine Tochter sind danach darin getauft worden.

Meine Patinnen und Großtanten leben inzwischen nicht mehr. Die Kirche gibt es auch nicht mehr, sie und der ganze Ort ist dem Braunkohletagebau (Garzweiler II) zum Opfer gefallen.

Wie heißt es in der Bibel?
„Hebet eure Augen auf gen Himmel und schauet unten auf die Erde. Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid veralten, und die darauf wohnen, werden im Nu dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird kein Ende haben.“ (Jesaja 51,6)

Darauf vertraue ich.

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Ich mit meinen Onkeln Willi und Ulrich und meinem Großvater Alfred

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